- Veraltete Spesenprozesse kosten Mitarbeitende und Finanzteams Geld
- Jeder Vierte zahlt drauf: Rückerstattungen dauern (28%), Richtlinien zur Schadensregulierung sind unklar (19%), private Kreditkarten (26%) kommen zum Einsatz
- Automatisierte Spesen mithilfe von KI: Für 24 % der Geschäftsreisenden ist Künstliche Intelligenz der Schlüssel für ein besseres Reiseerlebnis
„Reisekosten stellen einen großen Posten in den Gewinn- und Verlustrechnungen von Unternehmen dar. Dennoch sehen sich viele Mitarbeitende weiterhin mit manuellen, unkoordinierten Prozessen konfrontiert, die – wie unsere Umfrage zeigt – "echte finanzielle Belastungen mit sich bringen“, betont Roy Hefer, CFO bei Perk. „Wenn 83 % der Mitarbeitenden Probleme mit der Reisekostenabrechnung haben und mehr als ein Viertel ihre privaten Kreditkarten nutzt, ist das längst nicht mehr nur ein Effizienzproblem. Wer Richtlinien direkt in Buchungs- und Abrechnungsprozesse integriert, Belege per KI automatisch abgleicht und den gesamten Ablauf digitalisiert, entlastet Mitarbeitende spürbar: Weniger Papierkram, mehr Zeit für die wirklich wichtigen Aufgaben.”
Belastung statt Business – Handlungsbedarf bei Reisekosten und Spesenprozessen
- Klarheit bei Reise- und Spesenrichtlinien direkt bei der Buchung: Fast jeder Fünfte (21 %) der Mitarbeitenden hierzulande gibt an, nicht zu wissen, welche Ausgaben erstattet werden und fast jeder Vierte (22 %)davon sorgt sich, das Budget zu überschreiten. Durch die Integration der Richtlinien in den Buchungs- und Checkout- Prozess können Unternehmen Unklarheiten beseitigen und von Anfang an eine bessere Einhaltung der Richtlinien fördern.
- Automatisierung für mehr Effizienz: 26% der Mitarbeitenden in Deutschland empfinden den internen Spesenprozess als zu kompliziert. 19% geben an, nicht die notwendige Zeit zu haben, um Spesenabrechnungen einzureichen. Auf die Frage, wie KI das Geschäftsreise-Erlebnis verbessern könnte, nannten fast 23 % der Mitarbeitenden die automatisierte Spesenbearbeitung als Priorität.
- Eine integrierte End-to-End-Plattform zur Buchung und Verwaltung von Reisen und Spesen: Mehr als ein Drittel (34 %) der Mitarbeiter in Deutschland bucht Geschäftsreisen immer noch über Plattformen für Privatkunden/Endkonsumenten, oder direkt auf Airlines- und Hotelwebsites (27 %). 23% verlieren unterwegs ihre Belege. Die Folge: Finanzteams müssen Abrechnungen manuell prüfen und Genehmigungen mühsam nachverfolgen - was nicht nur viel Zeit in Anspruch nimmt, sondern auch die Transparenz und Effizienz des gesamten Prozesses beeinträchtigt.