- Über die Hälfte der Führungskräfte (54 %) würde KI-Avatare Fragen beantworten lassen.
- 98 % der deutschen Arbeitnehmer unterstützen den grundsätzlichen Einsatz von KI-Avataren - gleichzeitig äußern auch 88 % der Befragten Bedenken; besonders groß ist die Sorge, dass KI-Avatare die Persönlichkeit oder den Kommunikationsstil falsch darstellen könnten (42%)
- Bei der Generation Z (40%) verstärken KI-Avatare am Arbeitsplatz den Wunsch nach mehr persönlichen Treffen
- KI-Avatare können niemals persönliche, berufliche Interaktionen ersetzen – machen Sie Ihre Karriere zukunftssicher, indem Sie Ihre Soft Skills wie kritisches Denken, Kommunikation, Empathie und Beziehungsaufbau weiterentwickeln.
- Bleiben Sie neugierig und hinterfragen Sie KI-Ergebnisse – Wenn KI-Avatare am Arbeitsplatz Einzug halten, akzeptieren Sie diese nicht einfach auf den ersten Blick. Überlegen Sie, wie Sie am besten mit dem Tool interagieren können, stellen Sie das Ergebnis infrage, bleiben Sie offen und denken Sie darüber nach, wie es Ihre Rolle ergänzen und Ihnen helfen kann, intelligenter statt härter zu arbeiten.
- Nutzen Sie KI-Avatare, um Ihre Produktivität zu steigern, nicht zu ersetzen – Gehen Sie offen an KI-Avatare heran und denken Sie darüber nach, wie sie Ihren Arbeitstag effizienter gestalten können. Verwenden Sie die Technologie für Routineaufgaben, die es Ihnen ermöglicht, sich auf strategische und kreative Aufgaben zu fokussieren, die in Ihrer Rolle Wert schaffen.