- Fast neun von zehn (89 %) Geschäftsreisenden weltweit erlebten in den vergangenen zwölf Monaten Reiseunterbrechungen, in Deutschland waren es sogar 91 %
- 62 % der deutschen Geschäftsreisenden erlebten im vergangenen Jahr Verspätungen von mehr als einer Stunde
- Im Schnitt verlängerten sich Geschäftsreisen durch Störungen um mehr als 4 Stunden
- 42 % konnten persönliche Meetings nicht wahrnehmen oder trafen verspätet ein
Roy Hefer, CFO bei Perk, ordnet ein: “Geschäftsreisen sind nicht nur ein Posten in der Gewinn- und Verlustrechnung, sondern eine Investition in den künftigen Erfolg des Unternehmens. Deshalb verdienen sie eine ebenso sorgfältige Betrachtung wie jede andere Anlage. Eine Verspätung oder ein Ausfall muss nicht zwangsläufig die gesamte Reise gefährden oder die Kosten in die Höhe treiben. Unternehmen, die flexible Tarife, Stornoversicherungen und Pufferzeiten in ihre Reiserichtlinien aufnehmen, sind deutlich besser aufgestellt, ihre Produktivität zu steigern und den ROI sicherzustellen.”
- 25 % haben schon mal eine Business Opportunity verloren.
- 45 % der Führungskräfte auf C-Level haben Meetings verpasst oder sind zu spät gekommen.
- 47 % verpassten Anschlussverbindungen mit zusätzlichen Verzögerungen.
„Im vergangenen Jahr haben wir unser dediziertes Customer Care Disruptions Team ins Leben gerufen, das Expertise aus Wettervorhersage, Operations und Störungsmanagement bündelt. Seitdem hat das Team über 340 Vorfälle weltweit betreut und Reisende auch während großer Ereignisse wie dem Stromausfall in Spanien und Portugal mobil gehalten: Während ein Großteil der iberischen Halbinsel stillstand, wurden betroffene Reisende proaktiv kontaktiert, Plattform-Alerts eingerichtet und 1.500 gestrandete Berufstätige über alternative Flüge und Züge an ihr Ziel gebracht. Ähnlich war es während der weitreichenden Streiks in Deutschland im März: Mehr als 1.700 betroffene Reisende wurden unterstützt, ihre Weiterreise trotz der Umstände fortzusetzen. Mit proaktiver Kommunikation, alternativen Reiseoptionen und Plattform-Alerts konnten tausende Geschäftsreisende weiterreisen. Dieser human-first Ansatz sorgt dafür, dass unsere Kunden auch in Krisensituationen mobil bleiben.“