Kunden-Spotlight
20 Minuten, ein KI-Agent und deutlich weniger Gespräche à la „Das hab ich dir doch erzählt!“.
Graeme Barron ist beruflich viel unterwegs.
Als General Counsel bei GWI reist er regelmäßig von seinem Zuhause im Nordosten Englands nach London. Dazu kommen internationale Geschäftsreisen, unter anderem zu den Unternehmensstandorten in New York und Athen.
Bei so vielen Reisen kann man schnell den Überblick verlieren. Vor allem, wenn sich Termine, Abfahrtszeiten oder ganze Reisepläne ändern.
Bisher haben Graeme und seine Frau ihre Kalender abgeglichen und sich gegenseitig über anstehende Reisen und Änderungen auf dem Laufenden gehalten.
Doch statt sich auf das eigene Gedächtnis zu verlassen oder ständig verschiedene Kalender und Buchungen durchzugehen, wollte Graeme das Ganze etwas einfacher gestalten.
Also fragte er sich: Könnte KI das nicht automatisch übernehmen?
Von der Reisebuchung zum wöchentlichen Familien-Update
Graeme hatte sich in Claude bereits einen persönlichen KI-Assistenten gebaut, eine Art digitalen Chief of Staff, der ihm unter anderem bei der Vorbereitung von Meetings und der Wochenplanung hilft.
Jetzt bekam der Assistent eine weitere Aufgabe: Jede Woche eine Übersicht über alle anstehenden Geschäftsreisen der nächsten vier Wochen erstellen.
Über den Model Context Protocol (MCP) Connector von Perk ruft der KI-Agent Graemes bevorstehende Reisen direkt aus Perk ab. Anschließend gleicht er die Informationen mit seinem Google Kalender und Gmail ab. So weiß er nicht nur, wann Graeme wohin reist, sondern auch, warum.
Jeden Freitagmorgen erstellt der Agent einen E-Mail-Entwurf an seine Frau.
Darin stehen alle anstehenden Reisen, Hotelbuchungen und Ankunftszeiten, inklusive der Hintergründe zu den einzelnen Terminen. Zusätzlich erstellt der Agent eine Kalenderübersicht, die auf einen Blick zeigt, wann Graeme unterwegs ist.
Und weil der Agent die Reisedaten jede Woche erneut prüft, erkennt er auch Änderungen seit dem letzten Update, etwa wenn sich eine Ankunftszeit verschoben hat.
Graeme muss die E-Mail nur noch kurz durchsehen und auf „Senden“ klicken.
In rund 20 Minuten eingerichtet
Ein aufwendiges IT-Projekt? Fehlanzeige.
Graeme hat Claude einfach mit Perk, Gmail und seinem Kalender verbunden und die Anweisungen und das Format so lange angepasst, bis die Übersicht genau die Informationen enthielt, die er brauchte.
„Das hat wirklich nicht länger als 20 Minuten gedauert. Es war total einfach.“
Die E-Mail kann der Agent übrigens nicht selbst verschicken. Graeme behält also die Kontrolle und prüft den Entwurf, bevor er in seinem Postausgang landet.
Eine Stunde indirekte Arbeit wird zum kurzen E-Mail-Check
Früher haben Graeme und seine Frau an manchen Freitagabenden rund eine Stunde damit verbracht, ihre Kalender abzugleichen und die kommenden Reisen durchzugehen.
Heute sammelt der KI-Agent all diese Informationen automatisch.
„Für mich ist das einfach praktisch. Ich muss mich um nichts kümmern.“
Und ganz nebenbei profitiert Graeme selbst von der wöchentlichen Übersicht. Statt sich Woche für Woche durch seinen Kalender zu klicken, sieht er auf einen Blick, was in den nächsten Wochen ansteht.
Wenn Reisedaten dort landen, wo man sie braucht
Graemes Experiment zeigt, was möglich ist, wenn man Perk mit den eigenen KI-Tools verbindet und Arbeitsabläufe ganz nach den persönlichen Bedürfnissen gestaltet.
Keine Vorgabe vom Unternehmen, kein aufwendiger Workflow aus der IT-Abteilung. Sondern einfach jemand, der seine Daten sinnvoll nutzt, um unnötige Arbeit zu sparen.
Bei Graeme ist das eine wöchentliche E-Mail, die den Familienalltag ein gutes Stück einfacher macht.
Bei anderen könnte es ein automatisches Kalender-Update, ein Reisebriefing oder ein ganz anderer Workflow sein.
Graeme bringt es auf den Punkt:
„Ich finde MCP wirklich großartig. Die Informationen genau dorthin zu bekommen, wo man sie braucht. Superpraktisch.“
Und wer weiß, vielleicht rettet es nebenbei sogar die eine oder andere Ehe.

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